Gespräche mit dem Fremdfinanzierer.

 

Hierbei hat der professionelle Umgang mit dem Fremdkapitalgeber (im Regelfall die Bank) höchste Priorität. Im Mittelpunkt steht dabei die Aufgabe, die Interessensanlagen aller Vertragspartner zu berücksichtigen und eine Lösung zu finden, die allen gerecht wird.

 

Folgende unterschiedliche Standpunkte sind dabei zu berücksichtigen:

 

Die Interessenlage der Bank: Rückführung des Fremdkaptitals möglichst inkl. der vertraglich vereinbarten Verzinsung, Erlangung werthaltiger Sicherheiten durch instand gehaltene, ertragssichere Immobilien, gegebenenfalls die Erlangung von Zusatzsicherheiten, Vermeidung von juristischen Auseinandersetzungen (in der Regel); sehr oft bei problematischen Immobilien - die Beendigung des Engagements.

 

Die Interessenslage des Kapitalanlegers/Gesellschafters: Die Abwendung weiterer finanzieller Belastungen aus dem Investment - Vermeidung der Aberkennung steuerlicher Verluste; Wertsicherung des Investments, sehr oft der "schmerzfreie" Ausstieg aus dem Engagement.